Das Weingut Rabl ist für Insider dank seinem Heurigenbetrieb kein echter Geheimtipp. Schon 1995 sorgte Karl Rabl in der heimischen Rotweinszene erstmals für einiges Aufstehen. Damals reichte er zum ersten Mal seinen Cabernet Sauvignon 1993 zur Falstaffprämierung ein und erhielt auf Anhieb vier Sterne. Mit dem 1994er und 1996er stellte Rabl jeweils den Sortensieger und entpuppte sich als regelrechter Favoritenschreck. Das er dennnoch relativ unbekannt geblieben ist, liegt an den kleinen Mengen, die er urgemütlichen Buschenschrank bemüht sich Herr Rabl redlich, dass jeder interessierte Weinfreund, der den Cabernet kosten möchte, auch seinen Schluck bekommt. Neu ist nun die mit Spannung erwartete Cuvée "Lajou" 2000, die der Winzer seiner Tochter Mariella gewidmet hat..
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Typisch für den Betrieb sind trockene, fruchtige und sortenreine Qualitätsweine von der Spätlese bis zum Ausbruch. Die Rotweinbereitung erfolgt nach der klassischen Methode der offenen Maischgärung mi...